Mitten in der Altstadt. Direkt am Welterbe.
Das Baugrundstück liegt im Quartier 33 der Stralsunder Altstadt, innerhalb der UNESCO-Welterbestätte „Historische Altstädte Stralsund und Wismar". Über den Garten des Blockinnenbereichs grenzt es unmittelbar an die Kulturkirche St. Jakobi — historischer Namensgeber des Viertels.
↑ Schematischer Lageplan. Die roten Volumen kennzeichnen unser Bauvorhaben — Filterstraße 7 / Papenstraße 34 (oben) und Böttcherstraße 12 (unten).
Was um die Ecke liegt.
Kulturkirche St. Jakobi
Direkter Bezug über den Innenhof. Konzerte, Lesungen, Ausstellungen — einer der lebendigsten Kulturorte der Altstadt.
Alter Markt & Rathaus
Historischer Stadtkern, Backsteingotik, Wochenmarkt. Cafés, Bibliothek, kleine Läden.
Hafen & Strelasund
Promenade, Ozeaneum, Werft. Hier beginnt die Verbindung nach Rügen.
Schule & Kita
Mehrere Grundschulen und Kitas in fußläufiger Entfernung — geplant für Familien, geplant von Familien.
Hauptbahnhof
Direktverbindungen nach Rostock, Berlin und Hamburg. Mit dem Rad oder zu Fuß erreichbar.
Hochschule Stralsund
Campus am Sund, Studierende, Forschung — bringt Leben und Vielfalt in die Stadt.
Das grüne Herz des Ensembles.
Der gemeinschaftlich genutzte Außenraum im Blockinnenbereich verbindet die beiden Hausgemeinschaften. Rasen- und Pflanzbereiche, ein Spielplatz, ein Ort zum gemeinsamen Essen unter großen Bäumen, Hochbeete für Urban Gardening.
Eine Durchwegung führt zu Fahrradständern, Stellplätzen und Müllentsorgung — kurze Wege, die spontane Begegnungen unter Nachbarn ermöglichen.
Bauen im Welterbe ist eine Verpflichtung.
Die Hansestadt Stralsund gehört seit 2002 mit Wismar zum UNESCO-Welterbe. Bauen hier heißt: Gestaltungssatzung, Sanierungssatzung, Denkmalverordnung beachten — und die historischen Konturen wieder aufnehmen.
Wir stellen die historische Ecke Böttcher-/Filterstraße wieder her, verwenden Putzfassaden, Holzfenster und nutzen für die Photovoltaik farb- und baugleiche Solar-Dachziegel. Zeitgemäß, aber respektvoll.