Standort & Quartier

Mitten in der Altstadt. Direkt am Welterbe.

Das Baugrundstück liegt im Quartier 33 der Stralsunder Altstadt, innerhalb der UNESCO-Welterbestätte „Historische Altstädte Stralsund und Wismar". Über den Garten des Blockinnenbereichs grenzt es unmittelbar an die Kulturkirche St. Jakobi — historischer Namensgeber des Viertels.

LageQuartier 33
StadtHansestadt Stralsund
StatusUNESCO-Welterbe
AdressenBöttcher- · Filter- · Papenstraße
Papenstraße
Böttcherstraße
Filterstraße
Jacobiturmstr.
⛪ St. Jakobi
Quartier 33F
N
50 m

↑ Schematischer Lageplan. Die roten Volumen kennzeichnen unser Bauvorhaben — Filterstraße 7 / Papenstraße 34 (oben) und Böttcherstraße 12 (unten).

Im Kiez

Was um die Ecke liegt.

~ 50 m

Kulturkirche St. Jakobi

Direkter Bezug über den Innenhof. Konzerte, Lesungen, Ausstellungen — einer der lebendigsten Kulturorte der Altstadt.

~ 400 m

Alter Markt & Rathaus

Historischer Stadtkern, Backsteingotik, Wochenmarkt. Cafés, Bibliothek, kleine Läden.

~ 600 m

Hafen & Strelasund

Promenade, Ozeaneum, Werft. Hier beginnt die Verbindung nach Rügen.

~ 5 Min.

Schule & Kita

Mehrere Grundschulen und Kitas in fußläufiger Entfernung — geplant für Familien, geplant von Familien.

~ 8 Min.

Hauptbahnhof

Direktverbindungen nach Rostock, Berlin und Hamburg. Mit dem Rad oder zu Fuß erreichbar.

~ 1,5 km

Hochschule Stralsund

Campus am Sund, Studierende, Forschung — bringt Leben und Vielfalt in die Stadt.

Der Innenhof

Das grüne Herz des Ensembles.

Der gemeinschaftlich genutzte Außenraum im Blockinnenbereich verbindet die beiden Hausgemeinschaften. Rasen- und Pflanzbereiche, ein Spielplatz, ein Ort zum gemeinsamen Essen unter großen Bäumen, Hochbeete für Urban Gardening.

Eine Durchwegung führt zu Fahrradständern, Stellplätzen und Müllentsorgung — kurze Wege, die spontane Begegnungen unter Nachbarn ermöglichen.

UNESCO-Welterbe

Bauen im Welterbe ist eine Verpflichtung.

Die Hansestadt Stralsund gehört seit 2002 mit Wismar zum UNESCO-Welterbe. Bauen hier heißt: Gestaltungssatzung, Sanierungssatzung, Denkmalverordnung beachten — und die historischen Konturen wieder aufnehmen.

Wir stellen die historische Ecke Böttcher-/Filterstraße wieder her, verwenden Putzfassaden, Holzfenster und nutzen für die Photovoltaik farb- und baugleiche Solar-Dachziegel. Zeitgemäß, aber respektvoll.